Archive for Kleine Freuden

Bei uns lavendelt’s …

// July 1st, 2010 // 3 Comments » // Berlin, Kleine Freuden, Reiserei

Wenn man bei uns die Hoftür aufschließt und in den Hinterhof läuft, hat wohl einer Lavendel ausgekippt oder ganz viel wo ganz heimlich angepflanzt. Für die Sekunden, die ich brauche, um durch das Vorderhaus zu laufen, riecht es wie im Süden Frankreichs und für einen kleinen Moment erinnert es mich an die Staint-Rémy-de-Provence, wo neben unserer Ferienwohnung ein umgebauter Stall unter anderem Kerzen verkaufte und ich mir damals ein Kerzen-Dreierpack im gelben Wellkarton kaufte … Wer auch immer das war, danke :-)

134_3426 Lavendel

Manchmal ein bisschen kirre …

// May 30th, 2010 // 1 Comment » // Berlin, Kleine Freuden

Da seh ich, dass die Anke neue Fotos bei Flickr hochgeladen hat und einen Trip ins schöne Leipzig gemacht hat, um sich den wunderhübschen Zoo anzuschauen.

Da wollt ich doch gerade per E-Mail loswettern, warum sie sich nicht gemeldet hat, man hätte sich ja mal treffen können und so, Heißgetränk der Wahl zu sich nehmen und dererlei angenehm Ding

Fällt mir ein, ich wohn ja mittlerweile  in Bärlin!

Hoppala.

Gut is, Anke sei verzeihen und bitte weitermachen im Text.

Gehabt euch wohl.

Hier im Bild, Anke & Tobias ;-)

definetelymonkeys

Sonntagsspaziergang – mit meiner Dreckwäsche

// September 20th, 2009 // No Comments » // Alltag, Amsterdam, Kleine Freuden, Niederlande

Wieder mal was aus der Rubrik „Öfters mal was Neues!” - wenn auch ungewollt.

Dieses Mal: Waschsalon finden. Ist mal gar nicht so einfach, denn wenn ich nach Wasserette oder Wassalon googele, kommen da gut und gern auch Autowaschanlagen bei den Treffern mit raus.

Oder auch sehr schön, Treffer à la hier kann ich meine Wäsche in die Reinigung geben. Bekomm ich dann alle meine T-Shirts separat mit Bügel und eingepackt zurück? Könnte teuer werden.

Da hatte ich mir mühselig ein paar Waschsalons zurecht gegoogelt, ohne zwei Stunden quer durch A’dam zu gurken, aber alle hatten zu :-( .

Nicht schön zuwas. Also bin ich wieder zurück, nachdem ich mit meiner Dreckwäsche eine Weile durch A’dam gegurkt bin und hab sie hier wieder abgestellt.

Morgen nochmal - hoffentlich machen dann nicht alle schon 17Uhr zu, wie der eine Waschsalon, der als einziger seine Öffnungszeiten an die Tür geheftet hatte. Ist ja auch  nicht wichtig zu wissen :P .

Kurze Klärung

// September 18th, 2009 // 3 Comments » // Alltag, Amsterdam, Kleine Freuden, Niederlande

Ich werfe ja mittlerweile hoch, gekonnt und weitreichend mit Städtenamen um mich und wollte nur mal kurz erklärt haben wie die sich zu potenziellen deutschen Pendants verhalten:

Klar: Amsterdam = Leipzig

Dann hätten wir da noch Amstelveen = gut mit M’berg zu vergleichen.

Beide liegen im Süden der jeweiligen größeren Stadte und Amstelveen kommt auch schick als A’veen abgekürzt daher - ganz so wie das schöne M’berg :P

Und dann noch schließlich Ouderkerk aan de Amstel. Das könnte man eventütel mit Gaschwitz vergleichen.

Alle drei Vergleiche passen auch nicht ganz unschlecht bezüglich der Entfernungen.

Arbeiten und leben tue ich in Ouderkerk.

Das letzte Oktober-WE ziehe ich dann in meine neue Unterkunft in Nord-A’veen und Süd-A’dam - genau dazwischen.

Wir sind jung, in Amsterdam und mir blutet der linke Fuß

// September 17th, 2009 // 3 Comments » // Alltag, Amsterdam, Kleine Freuden, Niederlande

Ist jetzt zwar schon zwei Wochenenden her, aber scheen war’s trotzdem und ich saß mal endlich wieder auf einem Drahtesel - geliehen zwar, aber fast jede Stadt ist automatisch scheener, wenn man aufm Rad sitzt.

Zumal meine relativ neuen Schuhe, dich ich „daheim” zwar schon eingetragen hatte, oder das zumindestens glaubte, anfingen, wie die Hölle zu schmerzen - oder vielmehr die Füße darin - und beim Radeln merkt man blutende Füss nicht so :-)

Beim Abspann sitzen bleiben

// July 24th, 2009 // No Comments » // Arbeit, Kleine Freuden, Neuigkeiten, Sprache

Wenn man weiß oder hofft, dass sich die Macher noch etwas Nettes haben einfallen lassen.

Oder wenn man seinen Namen im Abspann sehen kann.
So geschehen letzten Freitag.

Ich hab mal vor Ewigkeiten für einen Dokumentarfilm Interviewausschnitte auf Spanisch erst transkribiert und dann übersetzt, so dass man das als Untertitel verwenden konnte.

Wie besagt, habe ich mir den fertigen Film letzten Freitag angesehen und bin dann beim Abspann sitzen geblieben und danach voller Stolz raus *FREU*

Für alle Neugierigen hier der Link zum Film: „Auf halbem Weg zum Himmel