Archive for Arbeit

AUTSCH!!!

// August 4th, 2009 // 4 Comments » // Alltag, Arbeit, Online, Sprache

Das tut weh.
So gefunden heute früh, bei meinem alltäglichen Streifzug durch die Jobbörsen und Suchmaschinen:
In the context of the personnel switching we look for our customer, a renowned enterprise in the IT-Industry, in the region Karlsruhe for one

Ihre Aufgaben:

  • You translate technical and economical documentations, marketing documents, web pages and user interface files of the German into English.
  • You support the foreign partners with tasks of translation.

Ihr Profil:

  • Your native language is American English.
  • You have very good German knowledge.
  • Experiences in translating technical documents round your profile off.
  • Knowledge is of advantage in handling the translation software Trados.
  • You have experience with the usual Office applications.

Ihre Chancen:

Interests and motivates? Then you convince us. You send your application please preferentially by email in German language. From written applications on the post office way we ask to refrain, since we do not send these back. We look forward to you!

econoMARK Karlsruhe
Fritz-Erler-Straße 1
76133 Karlsruhe
Tel.: (0721) 933 817-0
Fax: (0721) 933 817-29
E-Mail: karlsruhe@economark.de
Internet: www.economark.de

Schade, dass man sich nicht mal darum bemüht hat, die Maschinen-Übersetzung glatt zu bügeln. Ich war dann doch neugierigerhalber mal auf www.economark.de und siehe da, natürlich wird betont, wie viel Wert auf Qualität gelegt wird. Hm, kann man aber von der Anzeige hier wirklich nicht behaupten.

Naja, meine Zehennägel haben sich vor Schmerz und Pein auch wieder entrollt.

(*) Kann natürlich sein, dass die Anzeige offline genommen wird und der Link somit nicht mehr zugänglich ist. Die Anzeige ist ja nicht wenig peinlich.

Beim Abspann sitzen bleiben

// July 24th, 2009 // No Comments » // Arbeit, Kleine Freuden, Neuigkeiten, Sprache

Wenn man weiß oder hofft, dass sich die Macher noch etwas Nettes haben einfallen lassen.

Oder wenn man seinen Namen im Abspann sehen kann.
So geschehen letzten Freitag.

Ich hab mal vor Ewigkeiten für einen Dokumentarfilm Interviewausschnitte auf Spanisch erst transkribiert und dann übersetzt, so dass man das als Untertitel verwenden konnte.

Wie besagt, habe ich mir den fertigen Film letzten Freitag angesehen und bin dann beim Abspann sitzen geblieben und danach voller Stolz raus *FREU*

Für alle Neugierigen hier der Link zum Film: „Auf halbem Weg zum Himmel


Go, Übersetzer, Go!!!

// July 1st, 2009 // 1 Comment » // Alltag, Arbeit, Online, Sprache

Ich bin ja seit einiger Zeit regelmäßige Leserin des Blogs einer Dolmetscherin aus Berlin.

Heute gab es gleich drei Einträge und einer zu dem Thema Auftragsabwicklung, Preiskalkulation, Preisrechtfertigung und wie ein Kollege seit neuestem damit umgeht, wenn ein potenzieller Auftraggeber mal wieder meint, der Preis sei zu hoch:

Für den Fall, dass Sie Ihren Text einem der zahlreichen, momentan auf den Markt drängenden Billiganbieter anvertrauen und von einer italienischen Hausfrau mit deutschem Ehemann oder einem Schüler übersetzen lassen: Für das Lektorat, Korrektorat des Ergebnisses werden üblicherweise 40 - 60% des normalen Zeilenpreises berechnet. Allerdings ist in den meisten Fällen die Anfertigung einer neuen Übersetzung der bessere Weg.

Und als ich das gelesen hab, musste ich erstmal grinsen und denken, Recht hat er und einen mutigen und guten Schritt getan!

Letzte Woche hatten Adam und ich nämlich eine hitzige Debatte zum Thema Übersetzerstreit und gerechte Entlohnung für eine anspruchsvolle Arbeit und da finde ich, passt das ganz gut mit zum Thema.

Willkommen im Juli & gehabt euch wohl!

Spaß auf Arbeit

// March 5th, 2009 // 4 Comments » // Alltag, Arbeit, Neuseeland

Spaß auf Arbeit

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Tollpatsch und Schlusselchen

// March 1st, 2009 // 3 Comments » // Alltag, Arbeit, Neuigkeiten, Neuseeland

Ich hab mich gestern selbst übertroffen: hab mir gestern aus Versehen in den linken Zeigefinger getackert. Wusste gar nicht, dass das geht - geht wohl, wenn man nicht aufpasst.

Geschmeidig reingetackert, einmal komplett; hätte mir fast gewünscht, ich hätte die Kamera dabei gehabt - selbst mir passiert sowas nicht alle Tage.

So ein bisschen wie hier, nur im Zeigefinger.

(Das ist NICHT meine Hand, hatte aber kein anderes Foto zur Hand.)

Adam meinte so, überrascht ihn jetzt nicht wirklich.

Na, mich schon 8-) .

Finger tut noch a bisgen weh, sieht a bisgen lila aus und ich hab endlich mal nach langer Abstinenz den Blog mit wichtigen Ereignissen aus meinem Leben gefüllt.

Bitte schön :-D !