A soul crushing experience: my appointment with the Federal Employment Agency …
// August 5th, 2009 // 1 Comment » // Alltag, Arbeit, Deutsche halt
… and one of their recruitment agents.
Hirschen, schnarchen und schleichen durch die Welt; gelegentliches Lustwandeln oder einfach nur Spazieren; mal einen Kaffee trinken und dem Mond beim Untergehen zugugg'n und auch gern mal mit dem großen Zeh gegen den Schrank treten ...
// August 5th, 2009 // 1 Comment » // Alltag, Arbeit, Deutsche halt
… and one of their recruitment agents.
// August 4th, 2009 // 4 Comments » // Alltag, Arbeit, Online, Sprache
Schade, dass man sich nicht mal darum bemüht hat, die Maschinen-Übersetzung glatt zu bügeln. Ich war dann doch neugierigerhalber mal auf www.economark.de und siehe da, natürlich wird betont, wie viel Wert auf Qualität gelegt wird. Hm, kann man aber von der Anzeige hier wirklich nicht behaupten.
Naja, meine Zehennägel haben sich vor Schmerz und Pein auch wieder entrollt.
(*) Kann natürlich sein, dass die Anzeige offline genommen wird und der Link somit nicht mehr zugänglich ist. Die Anzeige ist ja nicht wenig peinlich.
// July 24th, 2009 // No Comments » // Arbeit, Kleine Freuden, Neuigkeiten, Sprache
Wenn man weiß oder hofft, dass sich die Macher noch etwas Nettes haben einfallen lassen.
Oder wenn man seinen Namen im Abspann sehen kann.
So geschehen letzten Freitag.
Ich hab mal vor Ewigkeiten für einen Dokumentarfilm Interviewausschnitte auf Spanisch erst transkribiert und dann übersetzt, so dass man das als Untertitel verwenden konnte.
Wie besagt, habe ich mir den fertigen Film letzten Freitag angesehen und bin dann beim Abspann sitzen geblieben und danach voller Stolz raus *FREU*
Für alle Neugierigen hier der Link zum Film: „Auf halbem Weg zum Himmel“
// July 1st, 2009 // 1 Comment » // Alltag, Arbeit, Online, Sprache
Ich bin ja seit einiger Zeit regelmäßige Leserin des Blogs einer Dolmetscherin aus Berlin.
Heute gab es gleich drei Einträge und einer zu dem Thema Auftragsabwicklung, Preiskalkulation, Preisrechtfertigung und wie ein Kollege seit neuestem damit umgeht, wenn ein potenzieller Auftraggeber mal wieder meint, der Preis sei zu hoch:
Für den Fall, dass Sie Ihren Text einem der zahlreichen, momentan auf den Markt drängenden Billiganbieter anvertrauen und von einer italienischen Hausfrau mit deutschem Ehemann oder einem Schüler übersetzen lassen: Für das Lektorat, Korrektorat des Ergebnisses werden üblicherweise 40 - 60% des normalen Zeilenpreises berechnet. Allerdings ist in den meisten Fällen die Anfertigung einer neuen Übersetzung der bessere Weg.
Und als ich das gelesen hab, musste ich erstmal grinsen und denken, Recht hat er und einen mutigen und guten Schritt getan!
Letzte Woche hatten Adam und ich nämlich eine hitzige Debatte zum Thema Übersetzerstreit und gerechte Entlohnung für eine anspruchsvolle Arbeit und da finde ich, passt das ganz gut mit zum Thema.
Willkommen im Juli & gehabt euch wohl!
// March 1st, 2009 // 3 Comments » // Alltag, Arbeit, Neuigkeiten, Neuseeland
Ich hab mich gestern selbst übertroffen: hab mir gestern aus Versehen in den linken Zeigefinger getackert. Wusste gar nicht, dass das geht - geht wohl, wenn man nicht aufpasst.
Geschmeidig reingetackert, einmal komplett; hätte mir fast gewünscht, ich hätte die Kamera dabei gehabt - selbst mir passiert sowas nicht alle Tage.
So ein bisschen wie hier, nur im Zeigefinger.

(Das ist NICHT meine Hand, hatte aber kein anderes Foto zur Hand.)
Adam meinte so, überrascht ihn jetzt nicht wirklich.
Na, mich schon
.
Finger tut noch a bisgen weh, sieht a bisgen lila aus und ich hab endlich mal nach langer Abstinenz den Blog mit wichtigen Ereignissen aus meinem Leben gefüllt.
Bitte schön
!