Also wirklich.

// September 19th, 2009 // Alltag, Amsterdam, Arbeit, Niederlande

Ich weiß gar nicht, was vorgestern und gestern los war, aber es schien aus Prinzip keiner meinen Namen richtig schreiben zu können oder wollen. Folgende Varianten hatte ich schon:

AnnettE

AnneT

Anne

Mal sehen, was da noch so kommt … vor allem der AnnettE-Kandidat peilte gleich gar nix. Ich hab drei sich steigernde Hinweise im E-Mail-Verkehr einfliessen lassen und zwar beim E-Mail-Ende, wenn üblicherweise der Name geschrieben wird:

(1)   ANNETT

(2)   Annett no „e” at the end

(3)   Btw, Annett - still without the “e” at the end

Und dann hatte er es auch endlich mitgeschnitten. Tsk Tsk Tsk. Nennt mich kleinlich, aber einen Namen darf man ruhig mal richtig schreiben, zumal er weder super außergewöhnlich ist, noch ein Problem für die englische Tastatur darstellt. Also wirklich.

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4 Responses to “Also wirklich.”

  1. Annett says:

    Ach ja, das mit AnnettE war auch in NZ schon immer so :-(

  2. Anke says:

    finde auch, dass man den Namen ruhig richtig schreiben darf.
    Man fühlt sich als der Angesprochene gleich angesprochener :-)
    Richtig lustig wirds aber erst, wenn man mit Mr. Anke angesprochen wird - so geschehen im E-Mail Verkehr mit einer chinesischen Firma. Als der nette Herr dann noch anrief und Mr. Anke sprechen wollte, konnte man aber das Gröbste klären … Miss Anke klingt gleich viel besser:-)

  3. Annett says:

    LOL :-D … Erinnert mich auch daran, dass man in China wieder den Mr. Adam Richard Fletcher immer als Mr. Richard angesprochen hat - obwohl der seinen 2. Vornamen gar net mag … aber Sie kennen das ja jetzt auch selber, Miss Anke :-)

  4. schwöschterli says:

    richard???und er mag es nicht???gut zu wissen…muhAAA und böse lach

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