Archive for April, 2009

Geduld ist eine Tugend

// April 17th, 2009 // 3 Comments » // Japan, Reiserei, Sprache, kulturelle Kuriositaten

Oder: Wer sucht, der findet. Manchmal vielleicht.

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OrientierungsIRRsinn

// April 12th, 2009 // 5 Comments » // Japan, Reiserei

Wir haben gestern 5 Stunden nach einem Hotel gesucht, was es gar nicht mehr gibt; und das haben wir heute rausgefunden. Ein Spaß!!!
Das war unser Tagesabstecher nach Osaka. Fällt doch glatt unter die Kategorie *Stimmungskiller*.

 

Heute sind wir nach Kyoto gefahren. Später mal mehr, Adäm kränkelt a bissl rum und uns tun mal wieder die Füße weh, mal wieder vom vielen Laufen.

Deswegen wollten wir uns ein Rad leihen, eigentlich zwei um genau zu sein, aber alle schon verliehen :-( .

 

Gehabt euch wohl!

Poetry of Couchsurfing

// April 10th, 2009 // 3 Comments » // Japan, Reiserei, Sprache, kulturelle Kuriositaten

The basic concept of couchsurfing is to crash on other people’s couches or to let people crash on yours - for free. The nice idea behind this is to get to know and meet locals. Great idea - seeing as we had the most memorable memories when meeting interesting people, I created an account and had to realize that the plan didn’t work too well for Japan :-( .

As the Japanese are quite insular, some local knowledge and insight would have been great …

Anyhow, as we are heading to Osaka and Kyoto next, I had a look at couchsurfing and one of the profiles had an almost poetic touch to it:

His couch information:

 

I cannot speak English well.

guesthouse is in a place a little away from my house.
It is an old house in Japan.
Please sleep with the futon of Japan.

There are bride and three children.
The cigarette is not smoked.
There is a bus stop ahead of the guesthouse.
There is bedding of Japan (futon) for six.

His Philosophy:

 

Do not trouble the person.

 

Just brilliant 8-) .

 

No luck couchsurfingwise in Kyoto either …

Kurzes Rauchzeichen …

// April 7th, 2009 // 1 Comment » // Japan, Reiserei, kulturelle Kuriositaten

… aus Tokio.

Alles verlief recht reibungslos, 12 Stunden Flug auch gut überstanden und ein paar Bilder lade ich auch gerade hoch.

Einzig der Stadtaufbau ist zum Verrücktwerden: Die Stadt ist nicht nach Strassen mit Namen eingeteilt, sondern höchst willkürlich nach Block, Stadteil, Etage und weiß der Geier, was sonst noch. Das Schöne? Nicht mal Japaner finden sich damit zu Recht … auch interessant … und unsereins? Der sucht schon mal eine Stunde nach dem Hotel, welches theoretisch nur ein oder zwei Minuten von Exit C8 der U-Bahn entfernt sein soll.

Später mehr, Annett den ganzen Tag gelaufen, Annett müde, Annett Bett.