Archive for September, 2008

Aha, so ist das also.

// September 22nd, 2008 // 3 Comments » // Neuseeland

Aus http://www.embjapan.de/forum/workingholidayvisum-beantragung-und-vorbereitungen-t256.html zum Thema Working Holiday Visum.

 

Ein Auslandsaufenthalt will lange geplant werden. Sie sollten sich mindestens ein Jahr vorher Gedanken darüber machen, in welches Land Sie gehen wollen. (…).

 

Hm, was soll ich sagen, wir haben uns das innerhalb einer Woche in Kambodscha ausgekaspert und mit dem Gedanken “Auswandern” generell ein paar Wöchelchen vorher gespielt.

Ja, nee … gut zu wissen, so fuers nächste Mal, wie man es hätte machen SOLLEN.

 

Schmap!

// September 21st, 2008 // No Comments » // Kleine Freuden, Neuigkeiten, Neuseeland

Ich und meine Superkamera, unverwüstlich & unkaputtbar (alles andere brauch ich ja auch gar nicht kaufen/geschenkt kriegen) 8-) ! Also, meine Superkamera und ich immer gern auf Fotojagd: Ich verlasse eher selten das Haus ohne, man weiss ja nie, was einem so begegnen und vor die Linse springen kann. Na, wie dem auch sei, ich lad nun fleissig bei flickr.com hoch, ich bemühe mich um Zeitnähe, klappt leider nicht immer ganz; ausserdem hab die Fotos als commoncreative markiert, das heisst, Hinz und Kunz kann die verwenden, muss aber zu mir zurück verlinken und nun stellt sich heraus, dass unter Hinz und Kunz die Managing Editor der Schmap Guides war, die Emma, die hat mir gemailt und gefragt, ob ich das Foto nicht in den Wettbewerb für den nächsten Schmap Guide werfen will, Schmap Guide für Wellington übrigens und das hier isses:

Leicht gebauchtpinselt hab ich natuerlich gleich okay geklickt und das Foto hat es dann auch geschafft. Zugegebenermassen, ist jetzt nicht das spanneste meiner Kollektion, aber naja, will nicht meckern … freu mich ein bisschen darueber und wer sich die Schmap Sippe anguggen will, der klickt da oder guggt hier:

Friseur, die nächste.

// September 20th, 2008 // No Comments » // Alltag, Neuseeland

Mal wieder ein kleines, aber feines Haar-Update.

War mal wieder Zeit nach der eher weniger geglückten Haarzurechtschneidungsbemühungen (Hach, Komposita, ein Spass!) der Friseurschule das Kraut aufm Kopf in Form schnippel zu lassen.

 

Dieses Mal so ein richtiger Friseur mit allem drum und dran, so mit Kaffee bringen und Zeitschriften, aber das Beste: Kopfhautmassage nach dem Haare waschen – ich dachte, ich geh kaputt! Boah ey! Mehr davon bitte!

 

Näher mich langsam auch dem Pony an, den ich gern hätte – nur nicht verzagen 8-) !

 

Gehabt euch wohl!

Extremsportarten

// September 17th, 2008 // 1 Comment » // Alltag, Kleine Freuden, Neuseeland

Samstag Abend und nach reichhaltinge German Bonding

 

(Kiwis sind sehr verknüpungsfreudig und eine meiner Arbeitskollegen ist mit einer befreundet, dei bei Air NZ arbeitet, wo gerade ein Deutscher sein Praktikum absolviert und somit haben wir auch schon den kleinsten gemeinsamen Nenner, Deutsch, und es wurden E-Mail-Adressen ausgetauscht (gefragt haben die Kiwis vorher natürlich, ob das denn auch genehm sei) und sich dann zum gemütlichen Kaffeetrinken getroffen und ganz viel Kaffee konsumiert und Sonne getankt)

 

den ganzen Tag über, war mal eine Runde Auckland anfreunden zum Abend hin angesagt.

 

(more…)

In eigener Sache

// September 10th, 2008 // No Comments » // Neuigkeiten

Ab dem 23. September wird diese Seite nur unter .co.uk zu finden sein … so dekadent muss ich ja nicht sein und zwei Domains besitzen, wenn’s auch eine tut!

Danke!

Gehabt euch wohl!

Brilliante Kommunikation

// September 3rd, 2008 // 1 Comment » // Alltag, Neuseeland, Sprache

Einer meiner weniger “glamourösen” Aufgaben besteht beispielsweise darin, die cleaning guys wissen zu lassen, wenn mal hier was spezielle Aufmerksamkeit braucht und das war unlängst der Kühlschrank. Das Mittel der Kommunikations ist ein Buch, in dem ich dann gern meine Extrawurst-Wünsche reinschreibe:

 

Bitte Kühlschrank abtauen, reinigen, Essen, was nicht markiert oder schon abgelaufen ist, wegschmeissen; der Stecker ist hinten, ich glaub, ihr müsst den Kühlschrank zum Abtauen aus dem Schrank hieven – Danke schön!

 

Und? Fällt was auf? Ja, richtig, ich hab bei meiner Kommunikation hier einen sehr wesentlichen Punkt unterschlagen: den Kühlschrank wieder reinstellen!

Also stand der heute mitten in der Küche, wie ein Pferd aufm Flur sozusagen … ich hab mich erstmal herzlich amüsiert und dann testosterongeballte Verstärkung gesucht, die das Ding wieder zurück hieven konnten … Wieder was dazu gelernt: Details! So detailliert wie möglich, auch wenn’s weh tut.

 

Gehabt euch wohl 8-) !